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Fachstelle Extremismus - und Gewaltprävention

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das sagen andere über fexx:


Disponibilität - Kompentenz - Zuverlässigkeit : In meiner Rolle als Schweizer Delegationschef in der ITF (Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research) von 2004-2007 habe ich den vertrauensvollen und gewinnbringenden Austausch mit Delegationsmitglied Samuel Althof sehr geschätzt. Seine Arbeit und Beratung haben den schweizerischen Auftritt in dieser Organisation wesentlich geprägt.

Botschafter Alexandre Fasel, EDA
Ambassadeur, Chef DP III
Bundesgasse 28
CH-3003 Berne


Feinfühligkeit und Fachwissen, langjährige Erfahrung und ein eng geknüpftes Netz an Kontakten zu Behörden und Fachstellen auf allen Ebenen ermöglichen es fexx, auch dort erfolgreich aktiv zu werden, wo andere noch nicht mal hinsehen.
Michele Galizia, Fachstelle für Rassismusbekämpfung
Eidgenössisches Departement des Innern EDI Generalsekretariat GS-EDI


Zur wirksamen und integrativen Fanarbeit gehört ganz wesentlich auch der Kampf gegen Rassismus und Extremismus. Für uns vom FC Basel 1893 ist es deshalb hilfreich und bedeutsam, zu diesen Themen bei Bedarf auf die Kompetenz und Sensibilität von fexx zurückgreifen zu können."
Josef Zindel,
Mediensprecher FC Basel 1893


In meiner Funktion als damaliger Ko-Projektleiter des NFP 40+ Forschungsprojektes “Rechtsextreme Jugendliche in der Schweiz: Ausstiegsmotivation unter besonderer Berücksichtigung der familiären Sozialisation und der Gleichaltrigenbeziehungen“ (Laufdauer 1. November 2003 – 31. October 2006) habe ich eng und intensiv mit fexx, namentlich mit Herrn Samuel Althof gearbeitet. Herr Althof war während der gesamten Projektdauer ein verlässlicher Gesprächs- und Planungspartner. Er hat uns sowohl in inhaltlich-konzeptioneller wie auch in forschungspraktischer Hinsicht erfolgreich beraten.
Prof. Dr. phil. Wassilis Kassis
Universität Osnabrück
Deutschland


Die Israelitische Gemeinde Basel konnte in den letzten Jahren immer wieder auf die Dienste der Fachstelle Extremismus (bzw. deren Vorgängerorganisation ) zur Beurteilung von Vorfällen in unserer Gemeinde zurückgreifen. Nebst der Hilfe bei aktuellen Problemen stand aber auch die Vorbeugung und die allgemeine Beurteilung der Situation in und um Basel im Vordergrund und wir hoffen, auch in Zukunft auf die Zusammenarbeit mit dieser Fachstelle zählen zu dürfen.
Guy Rueff,
Präsident Israelitische Gemeinde Basel


Wir sind froh, bei Fragen, auf das umfängliche Wissen von fexx zurückgreifen zu können.
Der Austausch ermöglicht uns einen professionelleren Zugang zu rechtsorientierten Gruppen.
Schwarzer Peter - Verein für Gassenarbeit, Basel


Fexx leistet mit ihrer engagierten Arbeit einen sehr effizienten Beitrag zur Gewalt- und Extremismusprävention. Die eingesetzten Mittel, Dialog und „Menschen ernst nehmen“, sind nicht nur volkswirtschaftlich unglaublich günstig sondern tragen auch dazu bei, unsere Gesellschaft menschlicher zu gestalten.
LP Marktforschung GmbH
Peter Loewenheck (Projektevaluator von fexx)
Hasenberg 3, Postfach
4011 Basel


Fexx leistet einen wichtigen Beitrag zum Gleichgewicht in einer sich polarisierenden Gesellschaft. Statt auf Konfrontation zu gehen sucht sie das Gespräch und die Deeskalation. Statt zu sanktionieren stellt Fexx Fragen. Fragen heisst in diesem Zusammenhang, den Andern radikal ernst nehmen. Fexx versucht mit Extremen so umzugehen, als wären sie ein Teil von uns selbst.
Edgar Hagen, Filmemacher


Fexx- Fachstelle Extremismus ist in den aktuellen Bemühungen mit extremem Gedankengut nicht mehr wegzudenken. Die sachliche Behandlung von Erscheinungen und Vorfällen durch fexx bietet Gewähr für sachlich ausgewogene Beurteilung und lässt auch in komplexen Situationen die Möglichkeit eines Dialogs offen.
ISSN Foundation, Institut für Sicherheits Analysen and strategisches Networking


Fexx spricht Rechtsextreme persönlich an, den Menschen, der rechtsextrem ist.
Fexx geht auf den schwierigen und unangenehmen Prozess ein, Rechtsextremismus zu verstehen.
Fexx hilft Rechtsextremen, sich selber im Spiegel neu wahrzunehmen
und sich vom Rechtsextremismus abzuwenden,
um sich dem Abenteuer zuzuwenden, mitmenschlich, lebensfroh und lebendig zu werden.
Nico Rubeli
Projektleiter Christlich-Jüdische Projekte (www.cjp.ch) und Projektleiter Zelt Abrahams (www.zelt-abrahams.ch)


In der Schweiz einzige NGO-Informationsplattform im Bereich von Gewaltextremismus mit Schwerpunkten Prävention,
Knowhow-Tansfer und Internetmonitoring.
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